Redeangst und Stress vor einer Rede oder Präsentation? Das war gestern!

 

 

 

Ab jetzt setzen Sie Ihr Lampenfieber vor einem Vortrag oder einer Präsentation bewusst ein, um sich zu motivieren!

 

 

"Lampenfieber soll mir HELFEN??" Die Antwort ist JA - wenn Sie die Tricks der Profis kennen - und gut vorbereitet sind.

 

Also: Unternehmen Sie gezielt etwas gegen Ihr Lampenfieber:

 

 

 

 

 

 

 

Stellen Sie sich vergangene Lampenfieber-Situationen vor und registrieren Sie, welche Symptome bei Ihnen auftraten, oder überlegen Sie nüchtern, welche auftreten könnten:

 

Herzklopfen/Pulsrasen:

Atmen Sie einige Male langsam tief ein und aus. Sagen Sie sich innerlich: „Ich bin ganz ruhig“ oder „Ich bin ganz entspannt“. Wiederholen Sie das mehrmals und konzentrieren Sie sich dabei auf Ihre Atmung.      

 

Trockener Mund:

Essen Sie vorher nichts Klebriges und trinken Sie keinen Kaffee. Ebenso verzichten Sie besser auf Milch oder süße Getränke. Halten Sie, während Sie reden, immer ein Glas nicht zu kaltes Wasser in Reichweite.

 

Zitternde Hände:

Benutzen Sie kein DIN-A4-Papier als Notizzettel. Je größer das Papier ist, das Sie in der Hand halten, umso stärker fällt das Zittern auf. Besser: postkartengroße Karteikarten.

 

Wenn Sie während der Rede stehen, lassen Sie Ihre Arme nicht locker herunterhängen, denn das verstärkt das Zittern noch. Setzen Sie stattdessen Ihre Arme und Hände zur Gestik ein.

 

Schweißausbrüche:

Kleiden Sie sich so, dass Sie ohne Probleme ein Kleidungsstück ausziehen können. Schweißflecken fallen auf weißem Stoff weniger auf als auf dunklem.

 

Rot werden:

Sie nehmen Ihr Rotwerden viel stärker wahr als Ihre Zuhörer. Mit zunehmender Rede- Praxis aber lässt sich das Rotwerden ignorieren. Und so verfliegt es am schnellsten.

 

Nervosität:

Akzeptieren Sie Ihr Lampenfieber als etwas ganz Normales und Selbstverständliches.

 

Denken Sie daran, dass auch vermeintliche Routiniers nervös sind.

Nervosität ist nichts anderes als ein Schutzmechanismus:

 

Sobald Sie vor einem Publikum reden müssen oder nur daran denken, reagiert Ihr Körper so, als werde er bedroht, und produziert Adrenalin.

 

Dieses Hormon hat aber auch seine guten Seiten: Es erhöht die innere Gespanntheit und Konzentration und trägt so zu herausragenden Leistungen bei.

 

 

Viele Menschen verstärken ihr Lampenfieber, weil sie sich viel zu sehr mit sich selbst beschäftigen.

Gedanken wie „Sitzen meine Haare auch richtig?“ oder „Was denken die anderen von mir?“ oder „Warum guckt der da vorne so komisch?“ lenken Sie von Ihrer eigentlichen Aufgabe ab, verstärken Ihre Nervosität und blockieren Sie.

 

Denken Sie stattdessen an den Menschen, der Sie am meisten liebt – auch dann, wenn Ihnen ein Fehler unterläuft –, oder noch besser, setzten Sie einen Ihnen wohlgesonnenen Menschen, für Sie gut sichtbar, als „positiven Anker“ ins Publikum.

Und wann immer Sie ein positives, aufmunterndes Lächeln brauchen, schauen Sie zu dieser vertrauten Person. Damit vertreiben Sie Ihre negativen Gedanken.

 

Herzliche Erkenntnisse wünscht

 die Coach Renate Achtsnit

 

 

 

9 ganz einfachen Vorbereitungsschritte für überzeugende Präsentationen     … Tipps dazu demnächst

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