Diese 9 ganz einfachen Vorbereitungsschritte, sollten Sie für eine überzeugende Präsentation gehen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Schritt: Überlegen Sie, welche Stellen Ihres Vortrags sich für Abbildungen eignen

Gehen Sie Ihre Vortragsnotizen durch und notieren Sie darin alle Visualisierungsmöglichkeiten.

Diese Teile eignen sich vor allem für visuelle Umsetzungen:

Thema und Gliederung (der „rote Faden")

neue, komplexe Zusammenhänge

Kerninformationen

Tendenzen, Trends

Zahlen, Statistiken

Fazit, Zusammenfassung

 

 

2. Schritt: Machen Sie sich Ihre Zielgruppe bewusst

Denken Sie darüber nach, ob eine nüchterne oder eher emotional geprägte Präsentation angebracht ist, ob Ihr Publikum an Tabellen und Grafiken gewöhnt ist oder eher auf Bildsymbole und realitätsnahe Abbildungen reagiert. Entsprechend wählen Sie auch die Art der Bebilderung.

 

3. Schritt: Entwickeln Sie bildliche Ideen

Wecken Sie Ihre eigenen inneren Bilder, indem Sie sich fragen: Welche Abbildung kann den jeweiligen Punkt meiner Rede am besten unterstützen? Eine Grafik, eine symbolische Darstellung, eine Karikatur oder ein Foto? Lassen Sie Ihre Intuition sprechen und nehmen Sie sich für diese kreative Phase besonders viel Zeit und Ruhe.

 

4. Schritt: Recherchieren oder entwerfen Sie passende Abbildungen

Eine Möglichkeit, für eine Bebilderung des Vortrags zu sorgen, ist die Recherche von bereits vorhandenem Bildmaterial.

 

5. Schritt: Erstellen Sie ein Präsentations-Drehbuch

Machen Sie sich auf Ihrem Vortragspapier gut sichtbare Notizen dazu, an welcher Stelle Sie welches Bild zeigen möchten.

 

Kontrollieren Sie, ob Ihre Darstellungen abwechslungsreich gewählt sind! Reine Sachbilder wie Diagramme und Kurven wirken mit der Zeit ermüdend.

 

Präsentieren Sie zur Abwechslung auch mal ein Foto, eine realistische Zeichnung oder einen Cartoon.

 

6. Schritt: Berechnen Sie den Zeitfaktor

Überlegen Sie sich nun, wie viel Zeit Sie pro Darstellung brauchen, um festzustellen, wie lang Ihre komplette Präsentation wird. Zwei Regeln gilt es, dabei zu berücksichtigen: Vor den Augen des Publikums angefertigte Skizzen werden schneller verstanden als vorgefertigte Schaubilder. Für reine Sachbilder (Tabellen, Diagramme etc.) ist mehr Zeit zur Entzifferung erforderlich als für unterhaltsame „Bilder“ (siehe oben). 

 

7. Schritt: Bereiten Sie Unterlagen für die Teilnehmer vor

Jeder nimmt gerne etwas mit nach Hause. Fertigen Sie deshalb – wann immer es sinnvoll ist – ein Skript an, das die wichtigsten Kernbotschaften und Abbildungen enthält

 

8. Schritt: Üben Sie Ihre Präsentation

Am besten vor Freunden oder der Familie und holen Sie sich Feedback ein! Ein sicheres Auftreten steigert die Überzeugungskraft Ihres Vortrags ungemein. Üben Sie aber nicht nur Ihre rhetorischen Fähigkeiten, sondern auch den Umgang mit den Geräten und Hilfsmitteln. (Tipps zu Lampenfieber finden Sie im vorherigen Beitrag)

 

9. Schritt: Bereiten Sie den Vortragsraum vor und Sie sollten mindesten 1 Stunde vor Beginn da sein!

Bringen Sie die Geräte in Position, kontrollieren Sie, ob sie funktionieren und legen Sie alle Hilfsmittel bereit. Prüfen Sie auch die Raumbeleuchtung:

Wie funktioniert die Abdunkelung?

Kann das Licht gedimmt werden?

Wer ist dafür zuständig?

Überprüfen Sie die Tischanordnung: Sind Sie und Ihre Präsentation von jedem Platz aus gut zu sehen?

 

Falls nicht: Sprechen Sie mit den Verantwortlichen, wie Abhilfe geschaffen werden kann – oder sorgen Sie selbst dafür.   

 

Herzliche Erkenntnisse wünscht

 die Coach Renate Achtsnit

 

 

 

"Mein Körper spricht immer"  … Tipps dazu demnächst

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