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Der Frosch im Butterfass

 

Ein allzu neugieriger Frosch sprang auf den Rand eines Butterfasses. Dieses war bis zur Hälfte mit Rahm gefüllt. Der Frosch verlor das Gleichgewicht und fiel in das Butterfass.

Seine Lage schien aussichtslos. Er kam die glatten Wände nicht hoch. Aber er wollte nicht aufgeben. Er begann zu strampeln in der Hoffnung, dass ihn jemand entdeckt und rettet.

 

Als seine Kräfte schon zu Ende gingen, merkte er, wie der Rahm nicht mehr ganz flüssig war. Es hatte sich ein Butterklumpen gebildet. Das gab ihm Hoffnung und nochmals Kraft. Er strampelte weiter und die Butter wurde fester. Nun hatte er eine schwimmende Butterinsel, von der er aus dem Butterfass in die Freiheit springen konnte.

 

 

Auch in scheinbar hoffnungslosen Situationen gilt es, nicht aufzugeben. Aber man muss auch selber etwas tun, um eine Lösung herbeizuführen.

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Kommentare: 2
  • #1

    Silvia (Donnerstag, 14 Juni 2018 14:39)

    ist nur manchmal echt schwer

  • #2

    Franz (Donnerstag, 14 Juni 2018 14:40)

    Aufgeben ist keine Option!