Ihre Ausdrucksweise entscheidet …

 

 

… mit darüber, ob Mitarbeiter Sie als entschlossen oder zögerlich, als motivierend oder demotivierend, als vertrauenswürdig oder auch nicht empfinden. Achten Sie deshalb auf positive, motivierende Formulierungen.

 

 

Folgende Tipps helfen Ihnen:

 

1. Keine „Wenn, dann“-Sätze

Statt der Wörter „falls“ oder „wenn“ verwenden Sie besser das Wörtchen „sobald“. Damit verleihen Sie Ihrer Zuversicht Ausdruck, dass alles nur eine Frage der Zeit und jedes Problem lösbar ist.

 

2. Verantwortung übernehmen

Sagen Sie nicht „Ich werde veranlassen …“. Besser, Sie bekräftigen Ihre Entschlossenheit. Dazu eignen sich Formulierungen wie „Ich werde mich darum kümmern …“, „Ich werde dafür sorgen …“.

 

3. Win-win-Situationen schaffen

Stempeln Sie Andersdenkende nicht sprachlich zu Verlierern („Sie haben Unrecht, wenn Sie behaupten …“). Verwenden Sie stattdessen Formulierungen, die für beide Seiten einen Gewinn versprechen: „Lassen Sie uns das Ganze noch einmal in Ruhe durchgehen und sehen, was sich dabei ergibt.“

 

4. Stellen Sie Ihre Integrität nicht infrage

Formulierungen wie „Um ehrlich zu sein …“ oder „Ich will ganz offen mit Ihnen sprechen …“ sollten für Sie gegenüber Ihren Mitarbeitern tabu sein.

 

5. Zweifeln Sie Ihre Aussagen niemals selbst an!

 

Bitten Sie zum Abschluss Ihrer Ausführungen nicht um die Zustimmung Ihrer Gesprächspartner, etwa durch ein „… finden Sie nicht auch?“ oder „… nicht wahr?“. Mit solchen Formulierungen ziehen Sie Ihre eigenen Aussagen nur selbst in Zweifel.

 

Ähnliches gilt für Einschränkungen nach der Devise: „Ich bin zwar kein Experte auf diesem Gebiet, aber ich glaube dennoch …“

Wenn Sie von etwas überzeugt sind, stehen Sie dazu!

Herzliche Erkenntnisse wünscht

 die Coach Renate Achtsnit

 

 

             … neue Tipps demnächst …

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