„Oh, bin ich zu spät?!“

 

 

„Zuspätkommende“ bei Besprechungen oder Meetings sind ein echtes Ärgernis.

 

Informationen müssen unter Umständen wiederholt werden – oder die pünktlichen Teilnehmer werden bestraft, indem sie warten müssen.

 

 

 

Grundsätzlich:

 

•        Sorgen Sie dafür, dass Stühle/Tische, Unterlagen, Präsentationsmedien und alles noch Benötigte so                vorbereitet ist, dass Sie immer pünktlich beginnen können. Wenn Sie nicht zur vorher festgelegten Zeit            beginnen, werden auch die bislang pünktlichen Mitarbeiter bald selbst später kommen – und die                      Unpünktlichen noch später.

 

•        Nehmen Sie keine Rücksicht auf „Zuspätkommende“. Fangen Sie immer pünktlich an, und                               unterbrechen  Sie keinesfalls, um das bisher Besprochene zusammenzufassen:

         Reden Sie einfach weiter.

 

Mögliche Zusatzmaßnahmen:

 

•        Nach dem Motto „sanfter Druck“: Stellen Sie die wichtigsten Themen an den Anfang.

 

•        Bei häufigen Verspätungen, die immer wieder zu erheblichen Störungen im Ablauf führen: Setzen Sie               das Thema „Was können wir gegen Unpünktlichkeit tun?“ einfach auf die Tagesordnung.

 

•        Gewinnen Sie erhöhte Aufmerksamkeit durch ungewöhnliche Anfangszeiten. Lassen Sie                                   Besprechungen beispielsweise um 9.50 oder um 11.08 Uhr beginnen.

 

•       Vielleicht können Sie sich auch mit einer radikalen Lösung anfreunden, der Opernhaus-Methode.                      Verschließen Sie künftig pünktlich zur Anfangszeit die Tür, und lassen Sie bis zur Pause niemanden                mehr herein. Allerdings muss diese Maßnahme dauerhaft vereinbart sein und für wirklich alle gelten –              auch für Vorgesetzte.

 

Herzliche Erkenntnisse wünscht

 die Coach Renate Achtsnit

 

 

             … neue Tipps demnächst …

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